Begonnen hat die ganze Geschichte mit einer kleinen, einfachen Kamera. Geschenkt von meinem Bruder, anfangs der 1980er Jahre. Ich war da noch ein Primarschüler.
Das ist schon lange her. Deshalb ist nicht mehr ganz klar was für eine Kamera es war. Vermutlich aber ein Agfamatic-Modell von Agfa. Der Film steckte in einer einfach zu handhabenden Filmkassette und als Blitz fungierte ein ulkiger Blitzwürfel. Nach viermal Blitzen war Ende Feuer. Das waren Einweg-Dinger. Dann musste ein neuer Würfel aufgesteckt werden.
Solche Bilder entstanden mit dieser Kamera:
Das ist schon lange her. Deshalb ist nicht mehr ganz klar was für eine Kamera es war. Vermutlich aber ein Agfamatic-Modell von Agfa. Der Film steckte in einer einfach zu handhabenden Filmkassette und als Blitz fungierte ein ulkiger Blitzwürfel. Nach viermal Blitzen war Ende Feuer. Das waren Einweg-Dinger. Dann musste ein neuer Würfel aufgesteckt werden.
Solche Bilder entstanden mit dieser Kamera:
Meine Foto-Geschichte














Fortan liess mich das "Fötele" nicht mehr los. Andere Hobbies kamen dazu und verloren mit der Zeit wieder an Reiz. Nicht so die Fotografie. Die begeisterte mich all die Jahre und hat bis heute nichts an Faszination verloren.
Als zweite Kamera folgte eine seriösere Kamera. Eine gebrauchte Olympus 35 RC. Seriöser da die Kamera zum grössten Teil manuell bedient werden musste und Filmpatronen mit Kleinbildfilm, benutzt von vielen Berufsfotografen, verwendet wurden. Das klang schon recht professionell.
Die Olympus gibt es immer noch und sogar funktionsfähig.
Die Olympus gibt es immer noch und sogar funktionsfähig.
1990 dann der nächste Schritt - Die erste Spiegelreflexkamera. Die Wahl fiel auf die Nikon F-401s. Ein einfacheres Modell, aber als Hobby-Gerät völlig ausreichend. Hauptsache eine Spiegelreflex. Sie war mit Belichtungsautomatik, Autofokus und aufklappbarem Blitz ausgestattet. Zudem liess sich die Belichtung ganz praktisch über Einstellräder manuell wählen. Die 401-Serie besass kein LCD-Display.
Damals war es einfach die erste Spiegelreflexkamera. Objektive konnten nun gewechselt werden, man hatte eine währschafte Kamera. Ähnlich wie die Profis.
Aus heutiger Sicht war es der Grundstein für die Wahl der Kameramarke. Noch heute fotografiere ich mit Nikon. Man kann also sagen: Nikon hat seinen Job gut gemacht.
Wohlgemerkt, das gleiche könnte für Canon gelten, wäre die erste Spiegelreflex ein Canon-Modell gewesen. Im Fall von Minolta, damals eine der Grossen im Kamerasektor, sähe es wohl etwas anders aus...
Jedenfalls, mit Nikon Fotoapparaten zu fotografieren machte und macht Spass!
Damals war es einfach die erste Spiegelreflexkamera. Objektive konnten nun gewechselt werden, man hatte eine währschafte Kamera. Ähnlich wie die Profis.
Aus heutiger Sicht war es der Grundstein für die Wahl der Kameramarke. Noch heute fotografiere ich mit Nikon. Man kann also sagen: Nikon hat seinen Job gut gemacht.
Wohlgemerkt, das gleiche könnte für Canon gelten, wäre die erste Spiegelreflex ein Canon-Modell gewesen. Im Fall von Minolta, damals eine der Grossen im Kamerasektor, sähe es wohl etwas anders aus...
Jedenfalls, mit Nikon Fotoapparaten zu fotografieren machte und macht Spass!
Ende 1990er Jahre erfolgte ein kleiner Formatwechsel. APS war in dieser Zeit gross in Mode. Als dann auch Spiegelreflexkameras für dieses Filmformat erhältlich waren, folgte die Pronea 600i auf die F- 401s. Im Vergleich zur 401s war die Pronea ein gutes Stück teurer, verfügte über ein grosses LCD-Display an der Rückwand und eben, wurde mit APS-Filmen gefüttert. APS war cool für Hobbyfotografen. Etwas kleiner als der klassische Kleinbildfilm, Filmeinfädeln war nicht mehr nötig, kein hantieren mit Negativstreifen - der belichtete Film wurde wieder in die Filmpatrone eingezogen und die Bilder konnten in drei verschiedenen Grössen gedruckt werden.
Im Nachhinein betrachtet waren die APS-Bilder aber nicht so der Hammer. Schon die normalgrossen Abzüge wirkten manchmal recht grobkörnig.
Zu dieser Zeit kamen bereits die ersten digitalen Kameras auf den Markt. Mein Bruder zum Beispiel frohlockte mit seiner Kodak DC20 Digital-Kamera. Ich hatte dafür nur ein müdes Lächeln übrig. Vorerst, denn 2001 wagte auch ich mich mit einer Canon Digital Ixus ins Abenteuer Digitalfotografie. Die Ixus hatte einen Sensor mit zwei Megapixeln, war einfach und handlich. Zudem besass sie einen optischen Sucher. Das war bei grellem Sonnenlicht von Vorteil und wenn man sich noch nicht so recht ans Fotografieren über den Bildschirm gewöhnen konnte.
Im Nachhinein betrachtet waren die APS-Bilder aber nicht so der Hammer. Schon die normalgrossen Abzüge wirkten manchmal recht grobkörnig.
Zu dieser Zeit kamen bereits die ersten digitalen Kameras auf den Markt. Mein Bruder zum Beispiel frohlockte mit seiner Kodak DC20 Digital-Kamera. Ich hatte dafür nur ein müdes Lächeln übrig. Vorerst, denn 2001 wagte auch ich mich mit einer Canon Digital Ixus ins Abenteuer Digitalfotografie. Die Ixus hatte einen Sensor mit zwei Megapixeln, war einfach und handlich. Zudem besass sie einen optischen Sucher. Das war bei grellem Sonnenlicht von Vorteil und wenn man sich noch nicht so recht ans Fotografieren über den Bildschirm gewöhnen konnte.
Mittlerweile hatte der Digital-Boom voll eingesetzt. Laufend kamen neue Kameramodelle auf den Markt. Das war mir recht. Mich zog es langsam wieder Richtung Spiegelreflex.
Die nächste Kamera war die Coolpix 5700. Das war ein sogenanntes Bridge-Modell. Wohl noch eine Kompaktkamera mit fest eingebautem Objektiv, aber mit Funktionen der Spiegelreflexmodelle. So wurden z. B. die Belichtungsdaten im Sucher eingeblendet, die Bilder liessen sich im RAW-Format speichern, oder es konnte ein externer Blitz angebracht werden.
Das Zoomobjektiv der 5700 verfügte zudem über einen für damalige Zeit unglaublichen Brennweitenbereich von 35 - 280mm (auf Kleinbildformat bezogen).
In der Kamera arbeitete ein Sensor mit fünf Megapixeln.
Die nächste Kamera war die Coolpix 5700. Das war ein sogenanntes Bridge-Modell. Wohl noch eine Kompaktkamera mit fest eingebautem Objektiv, aber mit Funktionen der Spiegelreflexmodelle. So wurden z. B. die Belichtungsdaten im Sucher eingeblendet, die Bilder liessen sich im RAW-Format speichern, oder es konnte ein externer Blitz angebracht werden.
Das Zoomobjektiv der 5700 verfügte zudem über einen für damalige Zeit unglaublichen Brennweitenbereich von 35 - 280mm (auf Kleinbildformat bezogen).
In der Kamera arbeitete ein Sensor mit fünf Megapixeln.
Der Digital-Boom ging weiter und erfasste plötzlich auch die Spiegelreflex-Kategorie. Nun waren digitale Spiegelreflexkameras auch für Amateurfotografen erschwinglich. Das war so ca. 2003. 2004 wechselte ich zur D70. Endlich wieder eine richtige Spiegelreflex. Eine Kamera in angenehmer Grösse, guter Haptik, klarem Sucherbild, reaktionsschnell und zoomen von Hand am Objektiv - Da kam Stimmung auf! Die Coolpix 5700 war okay, aber eben keine Spiegelreflex.
Ein weiterer Vorteil einer Spiegelreflexkamera wie der D70 gegenüber den Kompaktkameras war der grössere Bildsensor. Nicht die Anzahl Pixel, die D70 hatte sechs Megapixel, sondern die grössere Abmessung des Sensors. Die führte unter anderem zu einer höheren Lichtstärke.
Ein weiterer Vorteil einer Spiegelreflexkamera wie der D70 gegenüber den Kompaktkameras war der grössere Bildsensor. Nicht die Anzahl Pixel, die D70 hatte sechs Megapixel, sondern die grössere Abmessung des Sensors. Die führte unter anderem zu einer höheren Lichtstärke.
In diesen Jahren wurde aus dem Hobby ein kleiner Nebenverdienst. Erste Fotoaufträge in Form von Hochzeitsreportagen konnten ausgeführt werden.
Es folgte 2007 die D200. Das interessante an diesem Modell waren die noch bessere Haptik, Spritzwasserschutz und etliche direkte Einstellmöglichkeiten am Kameragehäuse. All das bot die D70 nicht. Die höhere Pixelzahl der D200, zehn Megapixel an der Zahl, war eigentlich nicht entscheidend.
Übrigens, die D200 hatte eine Schwester von Fuji, die FinePix S5Pro. Die Fuji hatte das gleiche Gehäuse wie die D200 und den gleichen Objektivanschluss. Nur innen war es anders, da werkelte Fuji-Technik. So war die S5Pro lichtstärker als die D200 und deshalb gab es erst ein langes Hin und Her bis der Entscheid zu Gunsten der Nikon fiel.
Das mir das Fotografieren mit dem vorhandenen Licht mehr zusagt, als mit Blitzlicht zu arbeiten, zeichnete sich nämlich schon mit der D70 ab. Und das sollte auch so bleiben...
Übrigens, die D200 hatte eine Schwester von Fuji, die FinePix S5Pro. Die Fuji hatte das gleiche Gehäuse wie die D200 und den gleichen Objektivanschluss. Nur innen war es anders, da werkelte Fuji-Technik. So war die S5Pro lichtstärker als die D200 und deshalb gab es erst ein langes Hin und Her bis der Entscheid zu Gunsten der Nikon fiel.
Das mir das Fotografieren mit dem vorhandenen Licht mehr zusagt, als mit Blitzlicht zu arbeiten, zeichnete sich nämlich schon mit der D70 ab. Und das sollte auch so bleiben...
Noch im selben Jahr stellte Nikon neue Modelle der oberen Klasse vor. Zum einen die D300, das Nachfolgemodell der D200. Sie hatte ein deutlich besseres Rauschverhalten als die 200. War also besser für die Available-Light Fotografie geeignet. Interessant! Zumal die D200 in diesem Bereich nicht gerade hitverdächtig war. Noch bessere Werte erzielte allerdings die D3, das andere neu vorgestellte Modell. Noch interessanter! Aber auch einiges teurer.
Nun ja, im März 2008 stand dann doch tatsächlich eine Nikon D3 auf dem Schreibtisch. Meine Nikon D3! Das damalige Flaggschiff von Nikon - Wow.
Es hat sich gelohnt. Die D3 war und ist ein cooler Apparat. Wohl gross und von ordentlichem Gewicht, dafür liegt sie gut und ruhig in der Hand und kann sogar mit Handschuhen bedient werden (Es ist nicht immer Sommer). Die Lichtstärke ist in der Tat vorzüglich. Ein Grund dafür ist der grössere Bildsensor. Der hat nun die Abmessungen des Kleinbildformates 24x36mm, genannt Vollformat, oder FX-Format. Super, nun hat ein Objektiv, das z.B. mit 50mm Brennweite angeschrieben ist, auch wirklich 50mm. Nichts mehr mit Umrechnen wie bei den kleineren Sensoren.
Für ruhigere Fotoprojekte, oder wo es weniger auf Schnelligkeit ankommt, kam ein Jahr später die D700 hinzu. Die kleine Schwester der D3. Leichter, kleiner und leiser, dafür weniger schnell und weniger ausdauernd, aber, mit dem gleichen Sensor wie die D3. So lässt sich mit beiden Kameras die gleiche Bildqualität erreichen.
D3 und D700 - Ein super Gespann!
Nun ja, im März 2008 stand dann doch tatsächlich eine Nikon D3 auf dem Schreibtisch. Meine Nikon D3! Das damalige Flaggschiff von Nikon - Wow.
Es hat sich gelohnt. Die D3 war und ist ein cooler Apparat. Wohl gross und von ordentlichem Gewicht, dafür liegt sie gut und ruhig in der Hand und kann sogar mit Handschuhen bedient werden (Es ist nicht immer Sommer). Die Lichtstärke ist in der Tat vorzüglich. Ein Grund dafür ist der grössere Bildsensor. Der hat nun die Abmessungen des Kleinbildformates 24x36mm, genannt Vollformat, oder FX-Format. Super, nun hat ein Objektiv, das z.B. mit 50mm Brennweite angeschrieben ist, auch wirklich 50mm. Nichts mehr mit Umrechnen wie bei den kleineren Sensoren.
Für ruhigere Fotoprojekte, oder wo es weniger auf Schnelligkeit ankommt, kam ein Jahr später die D700 hinzu. Die kleine Schwester der D3. Leichter, kleiner und leiser, dafür weniger schnell und weniger ausdauernd, aber, mit dem gleichen Sensor wie die D3. So lässt sich mit beiden Kameras die gleiche Bildqualität erreichen.
D3 und D700 - Ein super Gespann!
Und dann geschah noch dies: Plötzlich tauchte die Frage auf, wie gut die digitale Fotografie mittlerweile eigentlich sei. Ob das Analoge schon überholt worden ist. Warum also nicht wieder einmal auf alte Weise, auf Film, fotografieren. Objektive sind ja vorhanden. Fehlt noch das Kameragehäuse.
Das gab es 2009 in Form einer Occasion F100. Ein noch recht modernes, semiprofessionelles Modell. Kam 1999 auf den Markt. Nikon sei Dank findet man sich auch mit so einem Modell schnell zurecht, denn die Bedienelemente sind in etwa am gleichen Ort zu finden, wie bei den heutigen Kameras.
2010 folgte die famose F4s. Ein urchiges Gerät. Kam Ende der 1980er Jahre auf den Markt. Nikons erstes Profimodell, dass bei Bedarf alle Arbeiten automatisch verrichten konnte. Wohlverstanden, ohne ein Display. Alles wird über Hebel, Knöpfe und Räder eingestellt. Das macht auch den besonderen Reiz aus mit der F4s zu fotografieren.
Und 2011 kam sogar noch die F6 dazu. Die stand schon lange auf der Wunschliste. Die F6 ist für mich kultverdächtig. Einerseits weil sie die letzte analoge Kamera von Nikon ist und andererseits weil sie 2004 auf den Markt kam, zur gleichen Zeit wie die D2X. Auch die D70 war in diesem Jahr erhältlich. Nikon gab also mit digitalen Spiegelreflexkameras so richtig Gas und trotzdem kam noch die analoge F6. Diese dafür vollgepackt mit feinster Technik. Trotz des Filmtransports ist sie nicht lauter als die D700. Eine Datenrückwand gehört zur Grundausstattung. Darin integriert ein zweites Display für die vielen Einstellmöglichkeiten und es werden die Aufnahmedaten der letzten Filme gespeichert. Die F6, so etwas wie eine digitale Analogkamera.
Es blieb also nicht bei der F100. Weitere Modelle wurden gekauft. Die analoge Fotografie also noch immer besser als die digitale? Darüber liesse sich wohl lange diskutieren. In der heutigen, digitalen Welt ist man mit Digitalkameras in vielen Bereichen besser dran. Auch in der Available-Light Fotografie ergeben sich mehr Möglichkeiten. Doch das Fotografieren mit Film hat seinen ganz speziellen Reiz. Da ist die Fotografie noch realer und weniger virtuell. Qualitativ sind die Filme immer noch tip top, sofern man ein Labor findet, welches noch Filme entwickelt ;-) Bei Dia-Filmen nicht mehr ganz so einfach.
Das gab es 2009 in Form einer Occasion F100. Ein noch recht modernes, semiprofessionelles Modell. Kam 1999 auf den Markt. Nikon sei Dank findet man sich auch mit so einem Modell schnell zurecht, denn die Bedienelemente sind in etwa am gleichen Ort zu finden, wie bei den heutigen Kameras.
2010 folgte die famose F4s. Ein urchiges Gerät. Kam Ende der 1980er Jahre auf den Markt. Nikons erstes Profimodell, dass bei Bedarf alle Arbeiten automatisch verrichten konnte. Wohlverstanden, ohne ein Display. Alles wird über Hebel, Knöpfe und Räder eingestellt. Das macht auch den besonderen Reiz aus mit der F4s zu fotografieren.
Und 2011 kam sogar noch die F6 dazu. Die stand schon lange auf der Wunschliste. Die F6 ist für mich kultverdächtig. Einerseits weil sie die letzte analoge Kamera von Nikon ist und andererseits weil sie 2004 auf den Markt kam, zur gleichen Zeit wie die D2X. Auch die D70 war in diesem Jahr erhältlich. Nikon gab also mit digitalen Spiegelreflexkameras so richtig Gas und trotzdem kam noch die analoge F6. Diese dafür vollgepackt mit feinster Technik. Trotz des Filmtransports ist sie nicht lauter als die D700. Eine Datenrückwand gehört zur Grundausstattung. Darin integriert ein zweites Display für die vielen Einstellmöglichkeiten und es werden die Aufnahmedaten der letzten Filme gespeichert. Die F6, so etwas wie eine digitale Analogkamera.
Es blieb also nicht bei der F100. Weitere Modelle wurden gekauft. Die analoge Fotografie also noch immer besser als die digitale? Darüber liesse sich wohl lange diskutieren. In der heutigen, digitalen Welt ist man mit Digitalkameras in vielen Bereichen besser dran. Auch in der Available-Light Fotografie ergeben sich mehr Möglichkeiten. Doch das Fotografieren mit Film hat seinen ganz speziellen Reiz. Da ist die Fotografie noch realer und weniger virtuell. Qualitativ sind die Filme immer noch tip top, sofern man ein Labor findet, welches noch Filme entwickelt ;-) Bei Dia-Filmen nicht mehr ganz so einfach.
Noch ein Wort zu den Objektiven. Ohne die geht natürlich nichts. Eigentlich müsste hier viel mehr darüber stehen, denn Objektive sind genauso wichtig wie Kameragehäuse.
Da gab es bei mir in den letzten Jahren ab und zu einen Wechsel. Schon wegen der Umstellung vom DX- zum FX-Sensor. Allgemein lässt sich sagen es waren und sind alles Objektive mit relativ hoher Lichtstärke und kleinen Zoombereichen. Bei der Mehrheit der Objektive handelt es sich sogar um Festbrennweiten. Aktuell sind zwei Nikkore des 1.4-Trios im Einsatz. Das 24mm f/1.4 und das 85mm f/1.4. Dazu noch das 300mm f/4 Tele, das 17-35 f/2.8 Weitwinkelzoom und ein älteres 24mm f/2.8.
Da gab es bei mir in den letzten Jahren ab und zu einen Wechsel. Schon wegen der Umstellung vom DX- zum FX-Sensor. Allgemein lässt sich sagen es waren und sind alles Objektive mit relativ hoher Lichtstärke und kleinen Zoombereichen. Bei der Mehrheit der Objektive handelt es sich sogar um Festbrennweiten. Aktuell sind zwei Nikkore des 1.4-Trios im Einsatz. Das 24mm f/1.4 und das 85mm f/1.4. Dazu noch das 300mm f/4 Tele, das 17-35 f/2.8 Weitwinkelzoom und ein älteres 24mm f/2.8.
Bildquellen:
Agfamatic: wikipedia.org - F401s: nikon.com - Pronea 600i: mir.com.my - Ixus: wikipedia.org - Coolpix 5700: dpreview.com - Alle anderen Bilder: Samuel Hebeisen
Agfamatic: wikipedia.org - F401s: nikon.com - Pronea 600i: mir.com.my - Ixus: wikipedia.org - Coolpix 5700: dpreview.com - Alle anderen Bilder: Samuel Hebeisen

